Arbeiterwohlfahrt Schwarzenbruck
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Helferehrung des AWO Kreisverbands in der Schwarzenbrucker Bürgerhalle - ein gelungener Ortswechsel

 

Am Ende der Sommerferien lädt der Kreisverband Nürnberger Land der Arbeiterwohlfahrt seine ehrenamtlichen Helfer zu einer kleinen Feier ein, um Danke zu sagen für das zahlreiche Engagement seiner Mitglieder in den Ortsvereinen. Hatte man für diese Feier bisher immer das Zelt vor dem Faberschloss benutzt, wechselten die Veranstalter dieses Jahr in die Schwarzenbrucker Bürgerhalle. Das gemütlichere Flair der Bürgerhalle, die von den Helfern der aktiven Senioren Schwarzenbruck schön geschmückt worden war, fand bei allen Besuchern großen Anklang.

 

Manfred Neugebauer, der Präsident des AWO Kreisverbands konnte neben den vielen Helfern aus Altdorf, Burgthann-Mimberg, Lauf, Röthenbach, Behringersdorf-Schwaig, Feucht, Schwarzenbruck und Winkelhaid aus der Politik den stellv. Landrat Norbert Reh, Bürgermeister Bernd Ernstberger und 2. Bürgermeisterin Jenny Nyenhuis aus Schwarzenbruck sowie den AWO Landesvorsitzenden Prof. Dr. Thomas Beyer und die AWO Vorstandsmitglieder Christian Fügl und Brigitte Gierse vom Kreisverband begrüßen.

 

Besonders geehrt wurden die von den Ortsvereinen benannten Helfer Renate Auer, Ingrid Neubauer (Altdorf), Karl-Heinz Lingl (Burgthann-Mimberg), Birgit Schäfer (Feucht), Angelika Wallenta (Röthenbach), Christa Maurer (Schwarzenbruck) und Ursula Schwab (Winkelhaid). Die goldene Ehrennadel des Kreisverbands für langjährige Mitarbeit im Ortsvereinsvorstand überreichte der Präsident an Günther Jäger (Altdorf), Horst Völkl (Behringersdorf-Schwaig) und Sabine Fürst (Burgthann-Mimberg). Manfred Neugebauer bedankte sich bei allen für ihren Einsatz für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger.

 

Norbert Reh, der die Grüße des Landkreises überbrachte, wies daraufhin, dass für das gute Miteinander im Landkreis die ehrenamtliche Hilfe ein wesentlicher Bestandteil ist. Bernd Ernstberger freute sich, die Bürgerhalle für diesen Dankenachmittag zur Verfügung stellen zu können. Für ihn ist die gegenseitige Hilfe zwischen den Organisationen der AWO und der Gemeinde selbstverständlich. Er bedankte sich bei allen Helfern im örtlichen Ortsverein als auch im Kreisverband für ihr Engagement.

 

Prof. Dr. Thomas Beyer ging in seinem Vortrag auf die Geschichte der Arbeiterwohlfahrt ein, deren Gründung durch Marie Juchacz sich im kommenden Jahr zum 100. Mal jährt. Ihre Hilfe zur Selbsthilfe war die Reaktion auf die vielen Veränderungen zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Dies gilt auch heute für die Arbeiterwohlfahrt und daher ist ihr Einsatz auch heute weiterhin gefragt.

 

Mit einem Abendessen und schöner Unterhaltungsmusik durch die Noris Buam klang der Ehrungsnachmittag aus.

 

 

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