Arbeiterwohlfahrt Schwarzenbruck
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Weihnachtliche Trompetenklänge in der Bürgerhalle

Der Ortsverein der AWO Schwarzenbruck und die aktiven Senioren haben dieses Jahr gemeinsam Weihnachten gefeiert. Dazu hatten die Verantwortlichen die AWO Mitglieder und die Besucher der aktiven Senioren in die Schwarzenbrucker Bürgerhalle eingeladen.

Die Bürgerhalle war von den Helfern bereits am Vortag in fleißiger Arbeit weihnachtlich geschmückt worden. Nach der Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Manfred Neugebauer lud die Leiterin der aktiven Senioren alle zu Kaffee und weihnachtlichen Gebäck ein. Die musikalische Begleitung lag bei Martina und Dr. Peter Schleicher in den besten Händen. Sie brachten mit ihrer Darbietung am Klavier, der Trompete und der Flöte weihnachtliche Atmosphäre in die Bürgerhalle. Regine Hopfensitz las nachdenkliche Geschichten zur Weihnachtszeit vor.

Stellvertretender Landrat Norbert Reh und Bürgermeister Bernd Ernstberger bedankten sich beim AWO Ortsverein für die viele engagierte Arbeit während des Jahres. Manfred Neugebauer konnte auch die zweite Bürgermeisterin Jenny Nyenhuis und als Vertretung des Vorstands des AWO Kreisverbands Frau Brigitte Gierse begrüßen.

Frau Pfarrerin Munkert, die zusammen mit Herrn Vikar Cunardt die Weihnachtsfeier besuchte, nutzte ein mitgebrachtes Fernrohr und führte damit in ihrer Andacht die Zuhörer auf das kommende Weihnachtsfest hin. Auch das Schwarzenbrucker Christkind kam zu Besuch und erzählte den Besuchern die Geschichte von der Weihnachtsmaus, die im Advent plötzlich im Haus auftaucht und kurz nach Weihnachten – wenn die Plätzchen aufgegessen sind – wieder verschwindet.

Ortsvereinsvorsitzender Manfred Neugebauer bedankte sich bei den Helfern der aktiven Senioren und im Ortsverein mit einem kleinen Geschenk. Am Ende des besinnlichen Teils des Nachmittags gab es beim gemeinsam gesungenen „O du fröhliche“ durch die Trompetenbegleitung von Peter Schleicher ein besonderes Klangerlebnis.

Zum Abschluss des Nachmittags zeigten Renate Hofmann und Manfred Jakobi noch ihren Film vom Ortsvereinsausflug ins Schwäbische. Die Bilder brachten die Erinnerungen von der malerischen Universitätsstand Tübingen, dem Blautopf und den Besichtigungen von Ulm und Nördlingen zurück.

 

Schöne AWO Wellnesswoche in Bad Wörishofen

 

Das Kurhotel Steinle in Bad Wörishofen ist nun schon seit einigen Jahren das Ziel der AWO-Schwarzenbruck im Herbst. Regine Hopfensitz hatte wieder die tägliche Morgengymnastik vorbereitet. Ihr abwechslungsreiches Programm brachte die Teilnehmer ganz schön ins Schwitzen. Auch bei der Sitzgymnastik konnte man seine Beweglichkeit testen.

 

So gestählt starteten die Mitreisenden in  den Tag, der sehr individuell gestaltet wurde. Bei herrlichem Herbstwetter wurde gewandert oder kleinere Spaziergänge unternommen. Wem mehr nach Wellness und Massage zu Mute war, konnte die Angebote des Kurhotels nutzen. Am Abend traf man sich wieder zum gemeinsamen Abendessen und tauschte seine Erlebnisse aus.

 

 Der Tagesausflug führte in diesem Jahr nach Augsburg. Das erste Ziel war die Augsburger Puppenkiste. Bei einer Führung durch das Museum wurden bei Jim Knopf, Lukas dem Lokomotivführer und dem Urmele viele Kindheitserinnerungen wach. Nach dem Mittagessen in der Puppenkiste ging es mit dem Bus in die Innenstadt. Hier bot sich die Gelegenheit zur Besichtigung des „Goldenen Saals“ im Rathaus und der Fuggerstadt. Auch ein Bummel durch die Innenstadt mit Besuch eines Cafes war eine attraktive Sache.

 

Beim unterhaltsamen Abschiedsabend waren sich alle Mitreisenden einig, die Woche verging wie im Flug.

 

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag für Manfred Neugebauer

 

Der Präsident des AWO Kreisverbands Nürnberger Land und Vorsitzender des AWO Ortsvereins Schwarzenbruck Manfred Neugebauer feierte am 23. Oktober 2017 seinen 70. Geburtstag. Dazu gratulierten im Namen des AWO Kreisverbandes die stellv. Präsidenten Horst Meyer und Gerd Kubik sowie die Vorstände Christian Fügl und Markus Friedl.Für den Ortsverein überbrachte die 2. Vorsitzende Jenny Nyenhuis die Glückwünsche. Die Vertreter übergaben ihm für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit die vom Kassier des Ortsvereins ab 2002 bis zum Präsidenten des Kreisverbandes reichten, eine kleine Anerkennung.

AWO Schwarzenbruck feiert 70-jähriges Bestehen

 

Viele Mitglieder und Ehrengäste konnte der Ortsvereinsvorsitzende Manfred Neugebauer zur 70-Jahr-Feier der AWO Schwarzenbruck begrüßen. So waren Landrat Armin Kroder und 2. Bürgermeisterin Jenny Nyenhuis und Landtagsvizepräsident a.d. Dr. Helmut Ritzer zur Feier anwesend. Vom Schwarzenbrucker Gemeinderat waren Ulli Vetter und Erika Groß, die gleichzeitig den VdK Ortsverband vertrat, gekommen. Die Gemeindeverwaltung vertrat Geschäftsstellenleiter Sebastian Legat. Der Ortsvereinsvorsitzende bedankte sich bei der Gemeinde für die Hilfe bei den Veranstaltungen der AWO.

 

Ein besonderes Willkommen galt dem SPD Ortsvereinsvorsitzenden Martin Glienke. Denn es war vor 70 Jahren eine SPD Mitgliederversammlung, in der der AWO Ortsverein gegründet worden ist. Von der AWO Gemeinde konnte Manfred Neugebauer neben dem Landesvorsitzenden noch Christian Fügl und Brigitte Gierse vom Kreisvorstand sowie mehrere Mitglieder des Präsidiums des Kreisverbandes sowie Mitglieder der benachbarten Ortsvereine begrüßen.

 

Der Festredner des Abends, AWO Landesvorsitzender Prof. Dr. Thomas Beyer ging in seiner Rede darauf ein, dass Deutschland zwar Export-Weltmeister ist, aber Armut trotzdem weiter zunimmt und die Schere zwischen arm und reich weiter auseinandergeht. Hier ist die Arbeiterwohlfahrt gefragt, sich den Problemen unserer Zeit zu stellen und für ein soziales Miteinander einzutreten. Thomas Beyer dankte dem Ortsverein für die engagierte Arbeit während der langen Zeit des Bestehens.

 

Landrat Armin Kroder freute sich, dass es viele Organisationen wie die AWO Ortsvereine gibt, die für das soziale Engagement im Landkreis stehen. 2. Bürgermeister Jenny Nyenhuis dankte dem Ortsverein dafür, dass er in all den Jahren mit unterschiedlichen Aktivitäten den sozial Schwachen in der Gemeinde geholfen hat. Die Gemeinde hatte ein besonderes Geschenk für den Ortsverein. Damit in Zukunft die Besucher des Sommerfests besser gegen Sonne geschützt sind, wird der Bauhof zwei Hülsen auf dem Parkplatz vor dem Faberschloss einbauen. So können die Marktschirme der Gemeinde dann zum Sommerfest verwendet werden. 

 

Den zweiten Teil des Abends sorgten die Heads aus Lindelburg für Unterhaltungs- und Tanzmusik.

Die Bilder wurden u.a. von Herr Spieß vom Boten sowie von unserem Revisor Hans Schönweiß zur Verfügung gestellt.

 

Nachmittagsregen stört AWO-Sommerfest

 

Beim Aufbau des Sommerfests des Ortsvereins am Sonntagvormittag freuten sich die Helfer noch, dass der blaue Himmel die Regenwolken vertrieb. Doch leider war die Freude von kurzer Dauer. Denn kurz nach dem Start am Nachmittag begann es zu regnen. Während sich Christa und Waltraud am Kuchenstand über den guten Kaffeeumsatz freuten, stockte der Absatz der Fischbrötchen und Bratwurstsemmeln. Die musikalische Unterhaltung von Kurt Grass trotzte dem Regen und brachte gute Stimmung ins Zelt. Dank einer Spende der Gaststätte Brückkanal kann der Ortsverein im Rahmen des Sommerfestes die Bewohner des Heims mit Bratwürsten, Fischsemmeln und Kuchen verwöhnen. Ortsvereinsvorsitzender Manfred Neugebauer konnte in dem doch gut gefüllten Zelt auch Bürgermeister Bernd Ernstberger, 2. Bürgermeisterin Jenny Nyenhuis und einige Gemeinderäte begrüßen. Vom AWO Kreisverband fanden die Vorstandsmitglieder Markus Friedl und Brigitte Gierse sowie Präsidiumsmitglied Walter Heller den Weg ins Faberschloss. Pfarrer Günthner ist immer ein regelmäßiger Besucher des Festes, dieses Mal mit Frau Dollinger von der evangelischen Kirche. Vielleicht half der kirchliche Beistand, dass sich die Regenwolken verzogen und das Sommerfest doch noch einen sonniges Ende fand.

 

Danke an Karl Nyenhuis vom Kreisverband

 

Im Rahmen der Ehrungen bei dem diesjährigen Helferfest des AWO Kreisverbandes Nürnberger Land überreichte Präsident Manfred Neugebauer und Vorstandsvorsitzender Christian Fügl  Karl Nyenhuis vom Ortsverein Schwarzenbruck die Ehrenurkunde des Kreisverbandes. Karl Nyenhuis ist seit vielen Jahren Revisor im Ortsverein und im Kreisverband sowie regelmäßiger Helfer bei den Sommerfesten des Ortsvereins. Bei der Verleihung betonte der Präsident die Wichtigkeit des Revisorenamtes für einen funktionierenden Ortsverein.

 

Danke an die ehrenamtlichen Helfer im AWO Kreisverband

 

Auch dieses Jahr lud der AWO Kreisverband Nürnberger Land wieder seine vielen ehrenamtlichen Helfer zu einem Danke-Nachmittag ins Zelt vor dem Seniorenheim Faberschloss nach Schwarzenbruck ein. Der Präsident des AWO Kreisverbandes Manfred Neugebauer bedankte sich bei allen für die engagierte Arbeit im vergangenen Jahr. Lob kam auch vom AWO Landesvorsitzenden Prof. Dr. Thomas Beyer und dem Vorstandsvorsitzenden des AWO Kreisverbands Christian Fügl, die erfreut waren über die viele soziale Arbeit in den Ortsvereinen des Kreisverbandes. Stellv. Landrat Norbert Reh und der Schwarzenbrucker Bürgermeister Bernd Ernstberger betonten die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Arbeit für das Zusammenleben unserer Gesellschaft. Manfred Neugebauer und Christian Fügl ehrten von den Ortsvereinen benannte Mitglieder für ihren besonderen Einsatz.  Bei Kaffee und Kuchen und schöner Unterhaltungsmusik durch die Noris Buam hatten alle einen vergnüglichen Nachmittag.

 

 

Die Schwarzenbrucker AWO trauert um Georg Waitz

 

Für alle überraschend ist unser AWO Freund Georg Waitz mit 87 Jahren verstorben. Georg Waitz war über 41 Jahre ein sehr aktives Mitglied und war zusammen mit seiner Ehefrau Mina ein großer Rückhalt für die Schwarzenbrucker AWO. Bei den Frühjahrs- und Herbstsammlungen des AWO Landesverbands war er bis ins hohe Alter immer dabei, um Spenden für die AWO und seinem Ortsverein zu sammeln. Die Teilnahme als Helfer bei unserem Sommerfest und in der Losbude war für ihn selbstverständlich.

 

Beim Club der aktiven Senioren fuhr er viele Jahre den Bürgerbus, um die Senioren zu den Nachmittagen in die Siedlerstraße zu bringen. Als das in den letzten Jahren für ihn zu beschwerlich geworden war, ließ er es sich nicht nehmen, bei den Seniorennachmittagen die Seite zu wechseln und als Gast die Veranstaltungen zu genießen. Man kann sagen, es gab fast keinen Nachmittag, an dem er nicht dabei war.

 

Bei soviel Engagement blieb es natürlich nicht aus, dass er auch gefragt war, Funktionen im Ortsverein zu übernehmen. 1979 bis 1982 war er Beisitzer im Ortsvereinsvorstand und von 1991 bis 2002 leitete er 11 Jahre den Ortsverein als Vorsitzender. Damit verbunden war die Mitarbeit in den Gremien des Kreisverbands.

 

Neue AWO-Losbude auf der Kirchweih fand reges Interesse

 

Nach über 30 Jahren hatte die alte Losbude des AWO-Kreisverbandes ausgedient und wurde von einem modernerem Fahrzeug ersetzt. Verbunden damit war die Erneuerung der Inneneinrichtung und die Umstellung auf ein neues Lossystem. Losgewinne zeigen nun einen Punktewert auf. Bei mehreren Besuchen der Losbude während der Kirchweih kann man die Punktgewinne sammeln und für einen höher wertigen Gewinn einsetzen.

 

Dieses System wurde von den Besuchern der Schwarzenbrucker Kirchweih sehr gut angenommen. Der Präsident des AWO Kreisverbands Manfred Neugebauer und der Vorstandsvorsitzende Christian Fügl fühlten sich damit bei der Entscheidung des Kreisverbands die Losbude zu modernisieren bestätigt. Mit über 50 % mehr Losverkäufen hatte der Ortsverein Schwarzenbruck - wie vorher schon der Ortsverein Burgthann-Mimberg - einen sehr positiven Aufwärtstrend.

 

Die Losbude verfügt nun auch über einen Fernsehmonitor, mit dem wichtige Veranstaltungen und Einrichtungen im Ortsverein und im Kreisverband präsentiert wurden. Viele Besucher blieben vor der Losbude stehen und informierten sich über die vielen Aktivitäten im Schwarzenbruckeer Ortsverein, insbesondere bei den aktiven Senioren.

AWO Schwarzenbruck im Schwabenland

 

Über die höchste Autobahnbrücke in Deutschland zum höchsten Kirchturm der Welt führte der  zweitägige Ausflug der AWO Schwarzenbruck in das Land der Schwaben. Besucht wurden die Universitätsstädte Tübingen und Ulm, sowie der Blautopf bei Blaubeuren und die ehemalige Reichsstadt Nördlingen.

 

Ja, es stimmt wirklich: Tübingen, die „schwäbische Universitätsstadt mit ihren rund 86.500 Einwohnern und davon etwa 28.400 Studierenden verbindet das Flair eines liebevoll restaurierten mittelalterlichen Stadtkerns mit der bunten Betriebsamkeit und dem Lebensgefühl einer jungen Studentenstadt“. Der viele Blumenschmuck in den Straßen und auf den Brücken war beeindruckend. Auf der Brücke über den Neckar traf die Gruppe auf zwei Stadtführerinnen, die ihre Stadt liebevoll erklärten. Viel erfuhr man über den Hölderlinturm, das Studentenleben und deren Bauten, sowie über den Holzmarkt mit Stiftskirche und dem Rathaus.

 

In seinen schönsten Farben präsentierte sich der Blautopf bei Blaubeuren, die zweit-wasserreichste Karstquelle Deutschlands, dem zweiten Ziel an diesem Tag. Hier entspringt die Blau, die nach rund 22 Kilometern im Ulmer Stadtgebiet der Donau zufließt. Blau und Grün fließen schier unvergleichlich ineinander, so dass diesem Ort etwas Magisches anhaftet. Am Rande die „schöne Lau“, eine Steinskulptur, die am Ufer an die Erzählung von Eduard Mörike erinnert, wie eine Wassernixe am Blautopf das Lachen wieder lernt.

 

Vorbei am Kloster Blaubeuren ging die Fahrt weiter nach Ulm. Im Maritim genossen die Teilnehmer die Annehmlichkeiten eines ****Hotels mit dem Besuch des Schwimmbads, den köstlichen Speisen und einem entspannten Abschluss in der Pianobar.

 

„Ulm ist mehr als nur das Münster“ – das zeigten die beiden Stadtführerinnen mit viel Humor den Schwarzenbruckern. Bewundert wurde das liebevoll geschmückte Fischerviertel. Ob Schwörhaus, schiefes Haus, Metzgerturm oder das Rathaus, alles überragt vom noch höchsten Kirchturm der Welt, dem Ulmer Münster mit seinen imposanten 161,53 Metern. Spannend und unterhaltsam waren auch die Geschichten über die Thronreden am Schwörmontag oder den Ulmer Spatzen, amüsant ein schwäbisches Gedicht auf der Liebesbrücke, sowie interessant die Aussagen über Ulmer Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Johannes Kepler, Conrad Magirus oder Hildegard Knef.

 

Die letzte Station unserer Reise war die in Bayern gelegene ehemalige Reichsstadt Nördlingen mit seiner komplett erhaltenen Stadtmauer. Jeder konnte auf seine Weise die Stadt erkundschaften, ob auf dem vollständig erhaltenen Wehrgang oder in den mittelalterlichen Gassen. Die meisten ließen sich vor der Alten Kornschranne, die seit alters her als Lagerhaus für den Nördlinger und Rieser Getreidehandel diente, an diesem herrlich sommerlichen Tag ein Eis schmecken.

 

Warum das Wahrzeichen Nördlingens, der rund 90 Meter hohe Kirchturm der 1427-1505 erbauten gotischen St.-Georgs-Kirche „Daniel“ genannt wird, erfuhren die Mitreisenden dann auf der Rückfahrt nach Schwarzenbruck.

 

Kehrd Wärd in der Gemeinde – die AWO war zum ersten Mal dabei

 

Bei der diesjährigen Kehrd Währd Aktion beteiligte sich der AWO Ortsverein Schwarzenbruck erstmalig mit einer kleinen Gruppe. Die Kassiererin Karin Schönweiß und AWO Mitglied Claudia Schwerdtfeger säuberten die Umrundung des Fröschauer Weihers, den Fußweg nach Ochenbruck und die Dieselstraße im Industriegebiet Mittellandholz. Es wurden dabei zahlreiche Müllsäcke mit Unrat gefüllt. Neben einem Einkaufswagen wurde ein Bierkasten, noch verpackte Fleischstücke, ein Kühlschrank, Autoreifen und Teile eines Wohnzimmers im Wald gefunden. Die beiden staunten nicht schlecht, wie viel Müll auf einer kleinen Fläche liegen kann. Nach vier Stunden harter Arbeit war das Resümee, dass einige Leute keine Skrupel haben, nicht mehr benötigte Dinge einfach in der Natur zu entsorgen.

 

Hauptversammlung der AWO Schwarzenbruck bestätigt Vorstand

 

Einen positiven Rückblick auf das vergangene Jahr zog Ortsvereinsvorsitzender Manfred Neugebauer bei der Hauptversammlung der Arbeiterwohlfahrt Schwarzenbruck. Der Mitgliederstand konnte gleich gehalten werden. Aktivitäten wie die Losbude bei der Kirchweih, das Sommerfest und die Weihnachtsfeier waren die gut besuchten Hauptereignisse im Ortsvereins.

 

Kassiererin Karin Schönweiß berichtete von einer sehr positiven Entwicklung der Finanzen. Die Spendenbeträge der Frühjahrs- und Herbstsammlung des Landesverbandes waren auf dem Niveau des Vorjahres. Dank des Partnerschaftsjubiläums der Gemeinde gab es bessere Einnahmen durch den Losverkauf auf der Schwarzenbrucker Kirchweih. Durch die Unterstützung der Gaststätte Brückkanal konnte das Sommerfest finanziell ausgeglichen gestaltet werden.

 

Die Leiterin der aktiven Senioren, Waltraud Neugebauer freute sich über die vielen gut besuchten Veranstaltungen. Sie dankte ihren treuen Clubberern, dass sie trotz der schwierigen Umstände mit den wechselnden Treffpunkten so zahlreich mitgemacht haben. Besonderer Höhepunkt war der Faschingsauftritt von Sven Bach im Februar. Die Leiterin bedankte sich nochmals bei der Raiffeisenbank für die finanzielle Unterstützung im Rahmen ihres Ehrenamtsförderpreises. Die Revisoren bescheinigten den Kassiererinnen eine gute Arbeit. Die Versammlung entlastete den Vorstand.

 

Bei den anschließenden Neuwahlen, die vom Wahlleiter Manfred Schwendtner routiniert durchgeführt wurden, wurde Manfred Neugebauer als Vorsitzender, Jenny Nyenhuis und Thomas Kellermann als stellvertretende Vorsitzende, Karin Schönweiß als Kassiererin, Annelies Förthner als Schriftführerin sowie Bürgermeister Bernd Ernstberger, Vera Dean, Marion Gebhard, Michael Förthner, Christa Maurer und Ulrike Vetter als Beisitzer gewählt. Karl Nyenhuis und Hans Schönweiß wurden als Revisoren bestätigt.

 

Der Landesvorsitzende Prof. Dr. Thomas Beyer betonte bei seinem Grußwort die wichtige Funktion der Arbeiterwohlfahrt für das Miteinander der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Die Einkommensschere darf in unserem Land nicht weiter aufgehen. Dies zu ändern, sind wir alle gefordert. Der Vorstandsvorsitzende des AWO Kreisverband, Christian Fügl berichtete von den aktuellen Aktivitäten im Kreisverband. So wird gerade mit dem AWO Kreisverband Nürnberg-Stadt in Altenfurt eine ambulante und Tagespflege eröffnet. Damit weitet sich das Angebot der AWO auf einen zusätzlichen Pflegebereich aus. Herr Fügl sprach auch an, dass die Sanierungen im Pflegeheim Faberschloss wie auch in den anderen Heimen fortgesetzt wird.

 

Landrat Armin Kroder freute sich auf die vielen ehrenamtlichen Helfern, die den Landkreis lebenswert machen. Dazu gehört aus seiner Sicht natürlich auch der AWO Kreisverband mit seinen vielen Einrichtungen als auch die Helfer in den AWO-Ortsvereinen. Bürgermeister Bernd Ernstberger bedankte sich bei den aktiven Senioren und beim AWO Ortsverein für ihre Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.

 

Für ihre langjährige Treue zur Arbeiterwohlfahrt ehrte der Ortsverein seine Mitglieder Waltraud Neugebauer, Elly und Kerstin Brunner, Peter Hasselmann und Klaus Worzer (10 Jahre), Marga Arnold, Roswitha Lechner und Manfred Neugebauer (20 Jahre), Michael Förthner und Jürgen Innspruckner (25 Jahre), Lore Haffner, Elisabeth und Manfred Gernhardt (30 Jahre), Eva Maul und Manfred Schwendtner (35 Jahre), Sieglinde Sixel und Ursula Schnabel (40 Jahre) und Rosa Schmid (45 Jahre).

 

Beim Ausblick auf die Aktivitäten des laufenden Jahres wies der Ortsvereinsvorsitzende Manfred Neugebauer auf den zweitägigen Ortsvereinsausflug hin, der am 17. und 18. Juni nach Tübingen und Ulm führen wird. Anmeldungen dazu nimmt Jenny Nyenhuis (Tel. 09128-4248) entgegen. Auf der Schwarzenbrucker Kirchweih wird die AWO auch dieses Jahr vertreten sein. Ein neuer Losbudenwagen, den der Kreisverband gekauft hat, soll die Attraktivität erhöhen. In diesem Jahr hat der Ortsverein sein 70-jähriges Bestehen. Bei einem Abend in der Bürgerhalle am 22. September soll der Geburtstag gefeiert werden.

 

Danke an Ehepaar Böhm vom Brückkanal

 

Den Besuch der aktiven Senioren der AWO Schwarzenbruck nahm der Ortsvereinsvorstand zum Anlass dem Ehepaar Böhm ´danke zu sagen für die jährliche Unterstützung beim Sommerfest. Dies erlaubt es dem Ortsverein die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheimes Faberschloss im Rahmen des Sommerfestes kostenlos zu bewirten.

 

 

Danke für die Spenden

 

Der AWO Ortsverein Schwarzenbruck hat auch in diesem Jahr bei der Frühjahrssammlung des Landesverbands Bayern mitgemacht. Das Sammelergebnis in der Gemeinde war positiv. Der AWO Vorstand bedankt sich herzlich bei den vielen Spendern. Ein Teil des Sammelerlöses kommt der Arbeit im Ortsverein zu Gute. Dank geht aber auch vom Vorstand an die AWO Helferinnen und Helfer, die ihre Freizeit geopfert haben, um von Haus zu Haus zu gehen und um eine Spende zu bitten.

 

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